Austausch über den Wirtschaftsstandort Bayern
Lächeln für ein Selfie des Ministerpräsidenten (von links): Margarita Aicher, Peter Aicher, Kai Gajewski und Markus Söder.
Quelle: vbw
Rund 500 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft kamen am 13. Juli zur 17. Bayerischen Wirtschaftsnacht der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) auf der Alm an der Galopprennbahn in München-Riem zusammen. Mit dabei waren auch unser Präsident Peter Aicher und unser Hauptgeschäftsführer Kai Gajewski. Die Veranstaltung bot Gelegenheit, sich über aktuelle wirtschaftspolitische Themen auszutauschen und Kontakte zu Vertretern aus Politik und Wirtschaft zu pflegen.
Im Mittelpunkt der jährlich stattfindenden Veranstaltung stand die wirtschaftliche Entwicklung des Standorts Bayern. vbw-Präsident Wolfram Hatz verwies in seiner Begrüßung auf die aus Sicht der vbw weiterhin ernste wirtschaftliche Lage. Zugleich bewertete er das Anfang Juli vorgestellte Reformpaket der schwarz-roten Bundesregierung vorsichtig optimistisch. Es enthalte zahlreiche gute Impulse gegen die Strukturkrise, so Hatz. Positiv bewertete er insbesondere geplante Maßnahmen zum Bürokratieabbau und Erleichterungen im Arbeitsrecht. Zugleich forderte er weitere Schritte zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
Festredner der Bayerischen Wirtschaftsnacht war der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Zu den weiteren Gästen zählten unter anderem Landtagspräsidentin Ilse Aigner, der stellvertretende Ministerpräsident Hubert Aiwanger sowie zahlreiche Mitglieder der Bayerischen Staatsregierung und Vertreter der Bundes- und Landespolitik.
Auch für das Zimmererhandwerk sind verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen und praxistaugliche gesetzliche Vorgaben von Bedeutung. Die Unternehmen der Branche stehen ebenso wie andere Teile der Wirtschaft vor der Herausforderung, wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig auf veränderte Anforderungen zu reagieren. Der Austausch mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft ist daher ein wichtiger Bestandteil der Verbandsarbeit.